Digitaler Gesundheitsdienstleister

Im Oktober 2020 wurde das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) erlassen mit dem Ziel, dem Investitionsstau bei der Digitalisierung deutscher Krankenhäuser entgegenzuwirken und die Akteure im Gesundheitswesen besser zu vernetzen. Durch den zur Verfügung gestellten Krankenhauszukunftsfond werden im Zuge dessen bundesweit Digitalisierungsprojekte gefördert. Das Zukunftsprogramm Krankenhäuser ist Teil des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP), der aus Mitteln der Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) der Europäischen Union, NextGenerationEU, finanziert wird. An diesen Maßnahmen beteiligt sich der Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Von dieser Unterstützung profitierte auch das Kreiskrankenhaus Freiberg mit Fördermitteln in Höhe von 2,7 Mio. Euro für den weiteren digitalen Ausbau sowie die Transformation zum digitalen Gesundheitsdienstleister. Die darin enthaltenen Teilprojekte konnten zwischen 2021 und 2025 erfolgreich umgesetzt werden. Besonders hervorzuheben ist die Einführung der voll elektronischen Pflege- und Behandlungsdokumentation.
Die Fördermittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds hat das Kreiskrankenhaus Freiberg im Detail für die Umsetzung folgender Digitalisierungsprojekte erhalten:
