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Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
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Chefarzt Dr. med. Christoph Uhrlau

Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Sekretariat
Ute Höntzsch

E-Mail e-mail: anaesthesie-its@kkh-freiberg.de

Telefon Telefon: 03731/ 77 23 45

Fax Telefax: 03731/ 77 22 20


Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Christoph Uhrlau sind fünf Oberärzte, neun Fachärzte und zehn Assistenzärzte in den Schwerpunkten Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie tätig.

 

Den Anforderungen der operativen Kliniken entsprechend werden Patienten aller Alters- und Risikoklassen behandelt. Jährlich werden über 6500 Patienten im Rahmen einer Operation anästhesiologisch versorgt und mehr als 900 Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation betreut.

 

Sekretariat, Büros, Funktions- und Dienstzimmer der Klinik befinden sich auf der Ebene 2 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Operationstrakt, zur Intensivstation und zum Kreißsaal.


Anästhesie

 

 

Anästhesieeinleitung eines Patienten

Auch die Notfallaufnahme, Schockräume, Ambulanzen und die diagnostischen Einrichtungen sind von hier aus unverzüglich erreichbar.

 

Im nach modernsten Gesichtspunkten neu erbauten OP-Trakt (5 Operationssäle) werden die für den Patienten am besten geeignetsten Anästhesieverfahren in fünf Einleitungsräumen begonnen. Für die Aufrechterhaltung der Anästhesie und der dazu erforderlichen kontinuierlichen Überwachung des Patienten, einschließlich Narkosetiefmessung sowie für die Erkennung und Behandlung von Störungen stehen neben einer leistungsfähigen Geräteausstattung das gesamte Spektrum moderner und gut verträglicher Medikamente zur Verfügung.

 

Anästhesiologische Arbeitsplätze außerhalb des OP-Traktes (z.B. Kreißsaal, Urologische Funktionsräume, Schockraum, Notaufnahme) sind ebenfalls gut ausgestattet und entsprechen höchsten Sicherheitsstandards.

 

 

Ein Aufwachraum mit sieben Bettplätzen dient nach operativen und diagnostischen Eingriffen unter Anästhesie der Überwachung von Vitalfunktionen bis zum vollständigem Abklingen von Anästhetika-Nachwirkungen. Der Aufwachraum dient zudem der Intensivierung der Akut-Schmerztherapie. Ein Facharzt für Anästhesie entscheidet schließlich über die Verlegung auf die Normalpflegestation oder die Übernahme auf die Intensivstation. Ambulante Patienten werden nach dem Aufenthalt im Aufwachraum in den unmittelbar angegliederten Erholungsbereich gebracht, wo sie sich bis zur Entlassung nach Hause erholen können.

 

Die Intensivstation mit 16 Betten, davon 12 Beatmungsplätze, ist Teil der Klinik. Tägliche gemeinsame Visiten von Operateuren, Internisten, Neurologen und den die Station leitenden Anästhesisten dienen der gemeinsamen Festlegung des Behandlungskonzeptes. Daneben sind speziell weitergebildete Fachpflegekräfte, Physiotherapeuten sowie Röntgen- und Laborärzte an der Intensivtherapie beteiligt. Sämtliche moderne intensiv-medizinischen Techniken finden Anwendung (z.B. differenzierte Beatmungstherapie, kinetische Therapie, kontinuierliche Nierenersatzverfahren, Dilatationstracheotomie, invasives Monitoring mittels PAK und Picco).


Anästhesie

 

 

Die Klinik ist eine von der sächsischen Landesärztekammer anerkannte Weiterbildungsstätte zum Facharzt für Anästhesie. Der Chefarzt besitzt die Befugnis zur vollen Weiterbildung für das Fachgebiet (5 Jahre) sowie für die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin (2 Jahre). Neben der praktischen Ausbildung an den anästhesiologischen Arbeitsplätzen findet ein regelmäßiges Kolloiquium für Weiterbildungsassistenten sowie monatlich ein "Qualitätszirkel Anästhesie und Intensivmedizin" statt. Medizinstudenten können an der Klinik eine oder mehrere Famulaturen ableisten und dabei sämtliche Bereiche der Anästhesie einschließlich Intensivmedizin und Notfallmedizin kennenlernen.

 

 

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