Kreiskrankenhaus Freiberg gemeinnützige GmbH
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Schwerpunkte Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Schwerpunkt Keiskrankenhaus Freiberg ist zum Schwerstverletzungsartenverfahren § 6 der gesetzlichen Berufsgenossenschaften zugelassen. Die Klinik ist Teil des Traumanetzwerkes Ostsachsen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als regionales Traumazentrum.

Jährlich werden ca. 2.500 Operationen durchgeführt und 7.800 Patienten ambulant behandelt.

 

Unfallchirurgisches Spektrum

  • alle modernen Osteosyntheseverfahren der Extremitäten und Gelenkverletzungen einschließlich arthroskopisch gestützte und minimal invasive Osteosyntheseverfahren
  • OP's bei Becken- und Acetabulumfrakturen
  • Wirbelsäulenchirurgie vom occipito-cervicalen bis zum sacropelvinen Übergang, dorsale und ventrale OP-Verfahren
  • operative Stabilisierung am knöchernen Thorax
  • Weichteil- und Gelenkverletzungen aller Schweregrade
  • operative Therapie von Brüchen am Handgelenk, der Handsehnen und Bänderverletzungen sowie Nervenverletzungen der Hand einschließlich Amputationsverletzungen
  • operative Therapie von Falschgelenkbildungen
  • Ersatzoperationen nach Nervenverletzungen

 

Orthopädische Chirurgie

  • Endoprothetik der großen Gelenke mit 400 Operationen und 85 Wechseloperationen pro Jahr im EndoProthetikZentrum
  • Hüftgelenk

- minimal invasive Hüft-TEP-Implantation

- Wechseloperation im Bereich des Hüftgelenkes bis hin zur komplexen Rekonstruktion

  • Kniegelenk - Kniegelenk-TEP

- prothetischer Oberflächenersatz

- medialer und lateraler Hemischlitten mit Erhalt des körpereigenen Gelenkgefühls

- prothetischer Ersatz des Kniescheibenlagers bei Retropatellararthrose

- Individualprothesenimplantationen in speziellen Fällen

  • Schultergelenk

- Implantation von anatomischen Schulterprothesen

- inversen Schulterprothesen

- einschließlich Wechseloperationen von Schulterprothesen

  • Sprunggelenk - endoprothetischer Ersatz des oberen Sprunggelenkes einschließlich Wechseloperation

 

Patienten nach Prothesenimplantationen werden auf einer aseptischen (keimfrei) orthopädischen Station unter konsequenter Trennung von Infektionen behandelt.


Arthroskopische Gelenkchirurgie (Gelenkspiegelung)

  • Schultergelenk

- arthroskopischer Dekompression,

- Rotaturenmanschettenrekonstruktion und Labrum-Refixation

  • Arthroskopie des Kniegelenkes mit arthroskopischer vorderer- und hinterer Kreuzbandersatzplastik
  • Arthroskopie des Ellebogen und oberen Sprunggelenks
  • Diagnostische und therapeutische Arthroskopie des Hüftgelenkes
  • matrixgestützte Knorpeltransplantation - Ersatzverfahren am Knie und Sprunggelenk einschließlich autologer osteochondraler Transplantationstechniken

 

Fußchirurgie

  • Korrekturen von Vorfuß- und Zehendeformitäten aller Schweregrade Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammer und Krallenzehe
  • Korrekturen und Teilversteifungen bei Rückfußproblemen
  • arthroskopische Versorgung des oberen und unteren Sprunggelenkes bei Fersenbeinfraktur (Calcaneus)und Sprunggelenkrollenfraktur (Talus)
  • Therapie von posttraumatischen Folgezuständen
  • Implantation von Sprunggelenksprothesen

 

Handchirurgie

  • Degenerative Erkrankungen
  • Behandlung von Engpasssyndromen (z.B. Karpaltunnelsyndrom-CTS)
  • Dupuytren'schen Kontraktur aller Schweregrade
  • Korrektureingriffe bei Arthrosen (Gelenkverschleiß) und Fehlstellungen der Hand
  • Durchführung von Sehnenplastiken
  • Nervenengpasssyndrome

 


Wirbelsäule

  • jährlich ca. 200 Wirbelsäulen Operationen
  • konservative Therapie von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen einschließlich Infiltrations- und Injektionstechniken
  • operative Therapie von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen mit Wirbelgleiten, Bandscheibenvorfällen, Spinalkanaleinengungen und posttraumatischen bzw. degenerativen Skoliosen
  • konservative und operative Therapie von entzündlichen Erkrankungen der Wirbelsäule - Spondylodiszitiden
  • Implantationen von Bandscheibenprothesen im Bereich der Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule

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Zertifikate

 

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